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News vom 02.11.2017

Solare Direktnutzung als wirtschaftlich attraktive Systemlösung für das Einfamilienhaus

Mit der solaren Direktnutzung von Hoval reduziert sich beim Bau einer Solaranlage die Kollektorfläche um 2,5 m² und der klassische Heizungspufferspeicher entfällt. Durch den Wegfall des Pufferspeichers reduziert sich der Stillstandsverlust der Heizungsanlage um bis zu 1000 kWh p.a. Dies erhöht den Anlagenwirkungsgrad und führt zu einer Verbesserung des Energieeffizientlabels von A+ auf A++. Als Ergebnis der Systemumstellung auf eine solare Direktnutzung erhält man den gleichen nutzbaren Solarertrag bei 30 Prozent weniger Investitionskosten.

Solare Direktnutzung<br />Bild: Hoval
Solare Direktnutzung
Bild: Hoval

Der Kunde zahlt die Zeche
Durch Energievorschriften in Deutschland (z.B. EnEV, EEWärmeG) erhöhen sich die Baukosten seit Jahren. Gerade die Kosten für Energiesparmaßnahmen sind in Deutschland stark angestiegen. Die Koppelung der Energieerzeugung zum Gebäude, aber auch die vorgeschriebene Nutzung regenerativer Energien, erfordern bei der Kombination verschiedener Energieträger intelligente und wirtschaftlich sinnvolle Systemlösungen. Mit den Systemlösungen von Hoval setzen Hausbesitzer auf qualitativ hochwertige Produkte und langjährig erprobte Systemtechnik.

Moderne Brennwerttechnik sinnvoll eingesetzt
Der Bedarf nach bezahlbaren und effizienten Systemlösungen steigt. Diese Marktanforderung hat Hoval aufgegriffen und die Vorteile der klassischen heizungsunterstützten Solaranlage mit den Vorteilen günstiger Brauchwasser-Solaranlagen kombiniert. Die Lösung bedingt allerdings einem Brennwertkessel mit großem Wasserinhalt und sechs Anschlüssen, damit sich das Wasser der Temperatur entsprechend schichtet – das Warmwasser oben, das Kaltwasser unten. Das Heizwasser geht keinen Umweg mehr über den Energie-Pufferspeicher, um das Gebäude zu erwärmen. Der Hoval-Brennwertkessel übernimmt die Aufgaben des Energie-Pufferspeichers und die überschüssige Solarenergie, die für die Trinkwasserbereitung nicht genutzt werden kann, wird zur Erwärmung des Heizungswassers genutzt. Die Hoval-Brennwertkessel UltraGas®, UltraOil® und MultiJet® sind für diese Systemlösung bestens geeignet.

Wirtschaftlich und smart
Die Verringerung des Speichervolumens und der Kollektorfläche von 10 auf 7,5 m² reduzieren signifikant den Installationsaufwand. Im Vergleich zu einer konventionellen heizungsunterstützten Solaranlage fallen die Investitionskosten um rund 30 Prozent geringer aus. Der Brennstoffverbrauch und die Betriebskosten sinken ebenfalls um 30 Prozent aufgrund des Solarertrags. Durch den kleineren Speicher optimieren sich Stillstands- und Energieverluste der Gesamtanlage. Dies ermöglicht eine Einsparung von bis zu 1000 kWh p.a.

Berücksichtigung der Wetterdaten zur optimalen Systemregelung
Die Hoval-Systemregelung TopTronic® E steuert die Heizung unter Berücksichtigung der aktuellen und zukünftigen Wetterdaten. Dadurch können die Soll-Werte der Heizungsanlage reduziert und die Anlageneffizienz gesteigert werden. Durch diese ökonomische Betriebsweise lassen sich nochmals 10 Prozent der Heizkosten einsparen.

Aktuelle Forenbeiträge
meyerp schrieb: Hallo Mammamia, ja, man kann bessere Geräte leihen ... Aber 53dBa für Trittschall .... die Bewertungskurve A ignoriert tiefe Frequenzen. um die 100Hz .. das wäre normaler "Bass", darf 20dB lauter...
woodi schrieb: Wenn man die Steuerung öffnet und den Anschluss für den Mischer anschaut und mit einem Messgerät prüft, dann ließe sich das schnell beantworten. Wenn an AUF und ZU 230V gegen den Neutralleiter am...
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