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News vom 06.06.2018

FRÄNKISCHE stattet solarbetriebene Sonnenhäuser in Weißenburg aus

Gut gerüstet für die Zukunft mit Solarbauweise

Zwei Sonnenhäuser in Weißenburg zeigen, wie sich energiesparende Bauweise und bewährte Produkte ergänzen: Die Neubauten besitzen keine konventionelle Heizung, sondern nutzen für Wärme größtenteils Solarenergie. Gemeinsam mit dem Presssystem alpex F50 PROFI und dem Heizungsrohr alpex-therm XS von FRÄNKISCHE sind die Häuser optimal für die Zukunft gerüstet.

Bild: FRÄNKISCHE
Bild: FRÄNKISCHE
Es ist besonders die beeindruckende Altstadt, für die das bayerische Weißenburg bekannt ist. In der Großen Kreisstadt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen zieht ein Neubauprojekt die Blicke auf sich: Ein alter Sportplatz mitten im idyllisch gelegenen Wohngebiet ist die neue Heimat für zwei so genannte Sonnenhäuser. Die Bauten sind zu 80 Prozent solarbeheizt und kommen ohne konventionelle Heizung aus. „Die Sonnenhäuser sind ein ganz besonderes Projekt, denn sie sind mit Pufferspeichern ausgestattet, die sich mittels einer Solarthermieanlage auf mehr als 90 Grad Celsius aufheizen. Als Spezialist für Solar, Heizung und Sanitär war uns schnell klar, dass wir für dieses Projekt auf die dafür idealen Produkte von FRÄNKISCHE zurückgreifen“, sagt Johann Keil, Geschäftsführer der Haag & Ortner GmbH aus dem mittelfränkischen Markt Berolzheim.

Zukunftssicher bauen


Vor rund fünf Jahren wies die Stadt Weißenburg den ehemaligen Sportplatz als Baugebiet aus. Mit dem Gedanken, ökologisch und energetisch zeitgemäß zu bauen, schlug die Eigenheim eG zu: Die Genossenschaft erwarb die Fläche und plante, darauf energiesparende Häuser in massiver Ziegelbauweise zu errichten. Baubeginn war 2016, die Wohnungen im ersten Sonnenhaus sind mittlerweile bezogen. Seit Ende 2017 wird das zweite Haus gebaut, seine Fertigstellung ist für 2019 vorgesehen. Jeder Neubau hat vier Stockwerke, die Wohnfläche von insgesamt 3.800 m2 für beide Anwesen teilt sich auf jeweils 45 Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen auf, die den KfW 55-Standard erfüllen. Über die Sonne sammeln die 75.000 Liter fassenden Warmwasserspeicher Energie. Die Solarthermieanlage im Haus übergibt diese Energie an die Brauchwassererwärmung, sodass die Wohnungen bei Bedarf beheizt werden können. Ist eine höhere Heizleistung gefragt, zum Beispiel bei niedrigen Temperaturen im Winter, liefert die Heizzentrale der Wohnanlage nebenan zusätzliche Resssourcen.

Anwenderfreundliches alpex-System

In jeder Sonnenhaus-Wohnung ist das alpex F50 PROFI Presssystem sowie für die Fuß- bodenheizung das Verbundrohr alpex-therm XS verbaut. „Als es an die Planung des Projektes ging, stand uns der Berater von FRÄNKISCHE tatkräftig zur Seite. Bei Fragen können wir uns auch jetzt noch jederzeit an ihn wenden“, sagt Keil. Das Komplettsystem alpex F50 PROFI meistert jede Herausforderung in der Sanitärund Heizungsinstallation: Das hochwertige Mehrschichtverbundrohr ist flexibel und praxisgerecht, besteht aus innen vernetzten Materialien sowie einem stumpfverschweißten Aluminiumkern. Durch den Aluminiumkern ist es absolut sauerstoffdicht, ein wichtiger Aspekt für die Heizungsinstallation. Haag & Ortner verbaut in den Sonnenhäusern das alpex-Rohr in den Dimensionen 16 und 20, verpresst mit den passenden Fittings. „Mit der einfachen Leckagefunktion lässt sich leicht überprüfen, ob alle Schritte richtig ausgeführt wurden. Das System ist sehr anwenderfreundlich“, lobt der Installateur. alpex ist ein zukunftssicheres Komplettsystem, hygienisch und flexibel einzusetzen. Dank besonders großer Querschnittsflächen sind Rohre und Fittings durchflussoptimiert: Weil sie so unter Umständen auch in kleineren Dimensionen verbaut werden können, ist das System besonders wirtschaftlich. „Das Thema Bleifreiheit gewinnt ebenfalls immer mehr an Bedeutung. Da ist es natürlich von Vorteil, dass wir Kunden sagen können, dass alpex in dieser Hinsicht alle Anforderungen der UBA-Positivliste erfüllt“, sagt Keil. Denn die Fittings und Formteile von alpex F50 PROFI bestehen aus bleifreien Materialien in entzinkungsbeständiger Top-Qualität, was die Installation komplett bleifreier Trinkwasseranlagen erlaubt.

alpex-therm XS: optimale Biegeradien

Das Mehrschichtverbundrohr alpex-therm XS, speziell für Heizungsinstallationen entwickelt, setzt sich aus vernetztem Polyethylen innen, wärmestabilisiertem Polyethylen au- ßen und stumpfverschweißtem Aluminium dazwischen zusammen. Durch die dünne Aluminiumschicht ist das Rohr einerseits besonders formstabil, lässt sich aber auch leicht per Hand biegen und ermöglicht so optimale Biegeradien. „Das Rohr alpex-therm XS verbauen auch weniger erfahrene Handwerker schnell, denn die Montage ist unkompliziert“, berichtet der Zentralheizungs- und Lüftungsmeister.

Zuverlässige Qualität und optimale Verfügbarkeit

Johann Keil ist auf FRÄNKISCHE über Messen und den Großhandel aufmerksam geworden. Die Qualität und die gute Verfügbarkeit der Produkte haben ihn überzeugt: „Wir verbauen die Komponenten von FRÄNKISCHE seit vielen Jahren, denn sie sind sehr hochwertig und halten, was sie versprechen. Bisher hatten wir noch keine Reklamation. Weil wir die Produkte von insgesamt vier Groß- händlern aus der Region beziehen, ist außerdem meist alles vorrätig. Es gibt kaum Wartezeiten.“ Während der Bauphase der Sonnenhäuser sind bis zu sechs Monteure der Haag + Ortner GmbH gleichzeitig auf der Baustelle und installieren rund 650 Meter des Mehrschichtverbundrohr-Systems für die Trinkwasser- und Heizungsinstallation. Für die Fußbodenheizung verlegen sie rund 11.000 Meter des Mehrschichtverbundrohrs alpex-therm XS.

Ein besonderes Projekt mit bewährten Produkten

Zwei Sonnenhäuser in Weißenburg zeigen, wie innovatives Heizen im Wohnungsbau aussehen kann. Die hauptsächlich solarbeheizten Neubauten nutzen das bewährte Presssystem alpex F50 PROFI sowie das Verbundrohr alpextherm XS für die Installation der Fußbodenheizung. Johann Keil, Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister sowie Geschäftsführer der Haag & Ortner GmbH, plant schon für die Zukunft: „Wir sind von FRÄNKISCHE absolut überzeugt und werden die Produkte auch beim nächsten Projekt einsetzen.“
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