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News vom 10.07.2018

Gewusst wie: Nachhaltige Badplanung

Lösungen für das Bad von Morgen

Ganz gleich, ob man einen Neubau plant oder eine Renovierung durchführen möchte – die richtige Badplanung nimmt in Zeiten kleiner werdenden Wohnraums und den Auswirkungen des demografischen Wandels einen immer wichtigeren Stellenwert in der Gebäudeplanung ein. Schließlich ist das moderne Bad längst keine bloße Nasszelle mehr, sondern versteht sich als Wohlfühl- und Rückzugsort für die ganze Familie. Die Mitglieder von Blue Responsibility klären über die Herausforderungen heutiger Badezimmerplanung auf und bieten neben passenden Produktlösungen auch Hilfestellung für Sanitärprofis und Endverbraucher.

Das innovative Sys30-Modulprogramm Burgbad Flex passt sich Räumen und Lebenssituationen optimal an. <br />Bild: Burgbad AG
Das innovative Sys30-Modulprogramm Burgbad Flex passt sich Räumen und Lebenssituationen optimal an.
Bild: Burgbad AG

Hohe Baukosten sowie steigende Kauf- und Mietpreise tragen dazu bei, dass Wohnraum und somit auch private Badezimmer stets kleiner werden. Um auch bei geringer Quadratmeteranzahl und ungünstigen Grundrissen nicht auf Komfort und Wellness verzichten zu müssen, stellt sich die Frage, inwiefern sich vorhandene Nischen nutzen lassen, z.B. für den Einbau einer extra kleinen, aber tiefen Badewanne. Auch für herkömmliche Schränke ist in kleinen Bädern oft kaum Platz. Die Lösung: Spiegelschränke oder Regale mithilfe eines Unterputzmodells oder als Einbauschrank in die Wand integrieren. Dies spart Platz und eröffnet Stauraum für alle Badutensilien. Sabine Meissner von Burgbad rät zudem zur Verwendung von flexiblen Systemen: „Frei kombinierbare Badmöbel-Elemente passen sich an die unterschiedlichsten Raumsituationen an, da sie sich bedarfsgerecht anordnen lassen.“

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Ergonomie und Sicherheit sind essentielle Bestandteile einer vorausschauenden Badplanung. Planer können auf innovative Badezimmersysteme renommierter Markenhersteller zurückgreifen, die eine Vielzahl von Funktionen und Elementen bereitstellen. Unterfahrbare oder höhenverstellbare Waschtische, beispielsweise von Keramag, sind mittlerweile ein Muss im altersgerechten Bad und ideal für die Körperpflege im Sitzen, egal ob ein Hocker oder Rollstuhl genutzt wird. Klug platzierte Stütz- und Haltegriffe, stellen eine wichtige Stabilitätshilfe dar und sind besonders beim Umsetzen von einem Rollstuhl auf einen Duschsitz oder auf das WC unerläsliche.

Praktische Hilfestellung dank digitaler Services

Die moderne Badplanung stellt Sanitärprofis und Endverbraucher vor echte Herausforderungen. Online-Badplaner und -Konfiguratoren erweisen sich deshalb bei der Vielzahl an Möglichkeiten im ersten Schritt als äußerst hilfreich und werden dank ihrer einfachen Handhabung von Sanitärfachleuten und Endkunden gleichermaßen geschätzt. Einige Sanitärhersteller, wie zum Beispiel Keuco, bieten einen Armaturen-Planer an, der gezielt und Schritt für Schritt abfragt: Wie viele Verbrauchsstellen sollen es sein? Wird eine Thermostat-Armatur oder die Bedienung über einen Einhebelmischer bevorzugt? Welche Armaturen-Oberfläche passt zur Badeinrichtung? Nach abgeschlossener Konfiguration wird eine visuelle Darstellung und detaillierte Auflistung der erforderlichen Produkte für die Installation generiert.

Nachhaltigkeitsaspekt spielt entscheidende Rolle

„Eine gründliche Planung legt den Grundstein für das Traumbad, in dem sich alle Nutzer ein Leben lang wohlfühlen. Spart man hingegen Zeit und Mühen bei der Badplanung, ist eine vorzeitige Renovierung vorprogrammiert. Das kann sich oft als teuer und stressig erweisen. Und das ist natürlich alles andere als nachhaltig“, resümiert Wolfgang Burchard, Sprecher von Blue Responsibility. „Installateure, Fachplaner und letztlich auch der Endverbraucher können auf die Services und Qualitätsprodukte namhafter Hersteller vertrauen, die einen enormen Beitrag zur effizienten und zukunftsorientierten Badplanung leisten.

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