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SzeneNews vom 15.02.2018

Wechsel in der Geschäftsführung

Joachim Schell, Geschäftsführer der Schell GmbH & Co. KG, wechselt zum 1.4.2018 aus der Geschäftsleitung in die Rolle eines aktiven Gesellschafters des Unternehmens. Sein Nachfolger wird Andreas Ueberschär, zuletzt Geschäftsführer bei der Viessmann Group in Allendorf. Weitere Geschäftsführer der Schell GmbH & Co. KG bleiben Andrea Schell und Dirk Lückemann, wobei Andrea Schell Vorsitzende der Geschäftsführung wird.

Bild: Schell
Bild: Schell
Joachim Schell ist seit 20 Jahren bei dem Olper Familienunternehmen. Als Geschäftsführer für den Bereich Technik hat er maßgeblich die strategische Transformation des Unternehmens geprägt. So gehört Schell heute zu den weltweit führenden Herstellern innovativer Systemarmaturen mit Smart Public Technologie für den öffentlichen und gewerblichen Sanitärraum. Dies bestätigte auch kürzlich die Zeitschrift WirtschaftsWoche, die Schell in einer 3.500 Unternehmen umfassenden Untersuchung als einen der Innovationschampions auf Platz 12 gewählt hat. Der Neubau von Verwaltung und Produktion und die damit einhergehende neue Fertigungsorganisation sowie der Aufbau einer eigenen Elektronikentwicklung trugen dazu maßgeblich bei. Im selben Zeitraum forcierten Joachim Schell und seine Geschäftsführungskollegen die Internationalisierung des mittelständischen Unternehmens mit heute 450 Mitarbeitern, zu dem mittlerweile Tochtergesellschaften in Europa und Asien gehören. Nach wie vor werden nahezu alle Schell-Produkte in den beiden Werken in Olpe hergestellt und vom Sauerland aus in alle Erdteile geliefert.

„In den vergangenen 20 Jahren haben wir uns mit unseren motivierten Mitarbeitern kontinuierlich neuen Anforderungen gestellt und waren in puncto Qualität und technischer Entwicklung unseren Wettbewerbern in der Regel einen Schritt voraus“, so Joachim Schell. „Schell befindet sich in einem hervorragenden Zustand und ist für die Herausforderungen der Zukunft gut aufgestellt. Meine Schwester, Herr Lückemann und ich schätzen uns sehr glücklich, mit Andreas Ueberschär einen hervorragend ausgebildeten und international erfahrenen Nachfolger aus unserer Branche gefunden zu haben, der aufgrund seiner langen Tätigkeit für Viessmann die nachhaltige Arbeitsweise eines Familienunternehmens kennen und schätzen gelernt hat.“

Der gebürtige Berliner Andreas Ueberschär hat nach einem Ingenieur-Studium an der Technischen Universität seiner Heimatstadt mehrere Jahre als Strategieberater für Roland Berger gearbeitet, bevor er 2006 zur Viessmann Group wechselte. Dort war er in verschiedenen Leitungspositionen unter anderem als Geschäftsführer in Ungarn und zuletzt als Geschäftsführer des Stammwerkes in Allendorf mit 1.500 Mitarbeitern tätig.
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muscheid schrieb: Stop mal! 0°C ist ja nicht die minimale Außentemperatur. Die ist meist bei -12°. Um dabei die +10° innen zu halten braucht man schon 2,6 kw. Ohne Lüftung, ohne Heizunterbrechung. Generell ist ein...
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