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OldBo
13.10.2010
Kanten nennt man das scharfe Umbiegen eines Bleches in einer geraden Linie. Der Biegeradius ist sehr klein und richtet sich nach dem Material und der Materialstärke.
Arbeitsstufen beim Kanten
 Arbeitsstufen beim Kanten
Schwenkbiegemaschine
 Schwenkbiegemaschine
Kanten mit der Schwenkbiegemaschine
 Kanten mit der Schwenkbiegemaschine
Kanten nennt man das scharfe Umbiegen eines Bleches in einer geraden Linie. Der Biegeradius ist sehr klein und richtet sich nach dem Material und der Materialstärke.

Kurze und einfache Kantungen können von Hand hergestellt werden. Mit einem Holz- oder Gummihammer wird das Blech über eine gerade Kante geschlagen. Als Unterlagen können ein Polierstock, Sperrhaken oder Umschlageisen verwendet werden.

Arbeitsschritte:
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Praktische Hinweise:
  • Die Bahn des Holzhammers müssen glatt sein.
  • Der Hammerstiel muss gleichlaufend mit der Kantungslinie sein, damit die Kantung gerade und gleichlaufend wird.
  • Bei dünnen Blechen nur Holz- oder Gummihammer benutzen.
  • Immer in mehreren Arbeitsschritten kanten.
  • Als Unterlage immer eine gerade Kante benutzen.

Mit einer Schwenkbiegemaschine (Abkantbank) werden größere Bauteile hergestellt.

Arbeitsschritte:

- Biegeschiene auf etwa Blechstärke absenken (bei Zink, Titan-Zink und Alu auf die doppelte Blechstärke!).

- Blech spannen, und zwar so, dass der Anriss noch den ½ Durchmesser der Biegeschiene vor dieser zu liegen kommt.

- In den gewünschten Winkel kanten, dabei die Rückfederung beachten und evtl. um diese überbiegen.

- Maschine in Ausgangsstellung bringen und Blech ausspannen.

Bei komplizierten Kantungen VORHER mit einem Probestreifen die Kantungsreihenfolge ausprobieren und festlegen.

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woodi schrieb: Wenn man die Steuerung öffnet und den Anschluss für den Mischer anschaut und mit einem Messgerät prüft, dann ließe sich das schnell beantworten. Wenn an AUF und ZU 230V gegen den Neutralleiter am...
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