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OldBo
07.10.2009
Wärmeträger (Heiz- und Kühlmedien von -45°C bis +315°C), die zum Heizen und Kühlen eingesetzt werden, zeichnen sich neben einer sehr guten Wärmebeständigkeit durch ausgezeichnete Tieftemperatureigenschaften aus. Niedrige Viskositäten erlauben ein problemloses Anfahren im Niedrigtemperaturbereich, so dass auf eine Begleitheizung verzichtet werden kann.
Wärmeträger (Heiz- und Kühlmedien von -45°C bis +315°C), die zum Heizen und Kühlen eingesetzt werden, zeichnen sich neben einer sehr guten Wärmebeständigkeit durch ausgezeichnete Tieftemperatur-eigenschaften aus. Niedrige Viskositäten erlauben ein problemloses Anfahren im Niedrigtemperaturbereich, so dass auf eine Begleitheizung verzichtet werden kann.

Vorteile von Wärmeträgerölanlagen
  •   Örtliche Überhitzungen durch unkontrollierte Temperaturspitzen sind ausgeschlossen.
  •   Es ist eine sehr präzise, reproduzierbare Temperaturführung am Verbraucher realisierbar.
  •   Es wird nur ein einziger Wärmeträgerkreislauf benötigt, da Wärmeträgeröle im Temperaturbereich von - 40 bis 400 °C einsetzbar sind. Anlagen mit Wasser (Heißwasser) werden im Bereich 5 bis 200°C eingesetzt. Ein aufwendiges Umschalten sowie eine Medienvermischung beim Wechsel von einem Beheizungszyklus zu einem Kühlzyklus sind somit ausgeschlossen. Gleichzeitig kann der Prozess automatisiert und über ein zentrales Prozessleitsystem geführt werden.
  •   Der Erhitzer kann zentral (z.B. an einem nicht explosionsgefährdeten Standort) aufgestellt werden, und die Wärme wird über ein verzweigtes Rohrleitungsnetz einzelnen Verbraucher zugeführt.
  •   Im Vergleich zu Dampfheizungen erfolgt die Wärmeübertragung nahezu drucklos, da viele Wärmeträgeröle bis zu einer Temperatur von 350°C unter Umgebungsdruck in der Flüssigphase verbleiben.
  • Wärmeübertragungsanlagen können ohne ständige Beaufsichtigung betrieben werden.
  •  Höherer Wirkungsgrad als bei der direkten Erwärmung
  • Wärmeträgeröl ist nicht korrosiv und ermöglicht daher die Verwendung herkömmlicher Kohlenstoff-Stähle für Rohrleitungen und Behälter bei gleichzeitig extrem langen Standzeiten. Es ist aber zu beachten, dass die Wärmeübertragungseigenschaften von Wärmeträgerölen im Vergleich zu Wasser nur ungefähr halb so gut sind.
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Infi01 schrieb: Hi Winni, ich geb dir recht, dass ich die Zahlen selbst addieren muss. Wenn ich meine eigenen Zahlen (die paar, die ich habe) addiere ist das aber bei weitem nicht das Ergebnis. Leider! Meine Verständnisfrage...
tw01d048 schrieb: Hallo, hab mir das ganze jetzt nochmal im Detail angesehen. Die Judo Anlage hat offenbar 2 Motoren verbaut. 1 Motor (schwarz) sitzt direkt beim Einlass (wahrscheinlich zur Regelung des Wasserzuflusses?)...
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